Helmholtz Munich gestaltet die Zukunft der Gesundheitsforschung
Bei seinem Besuch tauschte sich Prof. Martin Keller mit den leitenden Forschenden von Helmholtz Munich über die wissenschaftlichen Schwerpunkte des Zentrums und dessen Rolle innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft aus. Dabei zeigte sich, auf welche Weise das Zentrum die strategische Forschung der Gemeinschaft unterstützt.
Helmholtz Munich verbindet Expertise in metabolischer Gesundheit, künstlicher Intelligenz, Stammzellen, Umweltgesundheit, molekularen Zielstrukturen, Biomedial Engineering und translationaler Forschung, um komplexe Gesundheitsprobleme anzugehen und innovative Ansätze für Früherkennung, Prävention und personalisierte Therapien zu entwickeln.
„Helmholtz Munich ist ein exzellentes Beispiel dafür, wofür Helmholtz steht: Es verzahnt Umwelt- und Klimadaten mit wegweisender Arbeit in den Bereichen KI, Bioengineering und Präventionsmedizin. Mit dem Fokus auf Volkskrankheiten wie Allergien, Diabetes oder Adipositas erzielen diese cross-cutting research activities echten gesellschaftlichen Impact und prägen die Medizin der Zukunft. Starke Public Private Partnerships spielen dabei eine tragende Rolle“, sagt Helmholtz-Präsident Prof. Martin Keller.
„Helmholtz Munich bündelt herausragende Expertise entlang der gesamten Gesundheitsforschung – von Prävention bis zur Therapie“, ergänzt Prof. Martin Hrabě de Angelis, wissenschaftlicher Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung (kommissarisch) bei Helmholtz Munich. „Als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft verfolgen wir eine gemeinsame Vision strategischer, interdisziplinärer Forschung, die greifbare Vorteile für Patientinnen und Patienten und die Gesellschaft liefert und die Zukunft der biomedizinischen Innovation mitgestaltet. Indem wir unsere Expertise im Netzwerk bündeln und eng zusammenarbeiten, stärken wir die gemeinsame Wirkung und treiben Innovationen voran, die das Leben der Menschen spürbar verbessern. Für uns ist entscheidend, dass Forschung schnell den Weg zu den Menschen findet.“
Talente von morgen stärken
Keller nutzte die Gelegenheit auch, sich mit Nachwuchswissenschaftler:innen auszutauschen. In Gesprächen über ihre Forschung, Karriereziele sowie Chancen und Herausforderungen an der Schnittstelle von Grundlagenforschung, angewandter Forschung und translationalen Projekten zeigte sich die Vielfalt der jungen Talente bei Helmholtz Munich.
Sichtbar, vernetzt, wirkungsvoll
„Helmholtz ist eine Gemeinschaft“, betonte Keller. „Gemeinsam können wir Durchbrüche über einzelne Forschungsbereiche hinaus erzielen, die sich spürbar auf das Leben der Menschen auswirken.“