Islet Facility
Die Humane Pankreas-Biobank am IDM umfasst eine einzigartige Sammlung von Pankreas-Fettgewebeproben von von lebenden Spendern mit metabolischem Profil, sowohl von Nicht-Diabetikern als auch von Typ-2-Diabetikern. Unter Verwendung dieser wertvollen Ressource charakterisieren wir die funktionellen Eigenschaften von Pankreas-Adipozyten und untersuchen, wie Pankreas-Adipozyten die Betazellfunktion, insbesondere die Insulinsekretion, beeinflussen.
Um die Wechselwirkungen zwischen Pankreasinseln und Adipozyten zu untersuchen, haben wir ein innovatives In-vitro-Modell menschlicher primärer Pankreas-Fettorganoide entwickelt, die die metabolischen Eigenschaften der Spender beibehalten. In Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen erweitern wir die Biobank um passende subkutane und viszerale Fettproben derselben Spender, um kontrollierte intraindividuelle Vergleiche zu ermöglichen.
Mithilfe unserer „Fatty Pancreas-on-a-Chip”-Plattform wollen wir die zellulären und molekularen Wege aufdecken, über die Adipozyten aus verschiedenen Fettdepots die Physiologie der Betazellen beeinflussen, und die wichtigsten Mediatoren zu identifizieren, die diese Interaktionen zwischen den Geweben steuern.
Unser übergeordnetes Ziel ist es, fettdepotspezifische Mechanismen aufzuklären, die die Funktion der Inselzellen beeinflussen und die Pathogenese von Diabetes vorantreiben, um letztlich neue therapeutische Strategien für die Prävention und Behandlung von Diabetes zu entwickeln.
Die Humane Pankreas-Biobank am IDM umfasst eine einzigartige Sammlung von Pankreas-Fettgewebeproben von von lebenden Spendern mit metabolischem Profil, sowohl von Nicht-Diabetikern als auch von Typ-2-Diabetikern. Unter Verwendung dieser wertvollen Ressource charakterisieren wir die funktionellen Eigenschaften von Pankreas-Adipozyten und untersuchen, wie Pankreas-Adipozyten die Betazellfunktion, insbesondere die Insulinsekretion, beeinflussen.
Um die Wechselwirkungen zwischen Pankreasinseln und Adipozyten zu untersuchen, haben wir ein innovatives In-vitro-Modell menschlicher primärer Pankreas-Fettorganoide entwickelt, die die metabolischen Eigenschaften der Spender beibehalten. In Zusammenarbeit mit der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen erweitern wir die Biobank um passende subkutane und viszerale Fettproben derselben Spender, um kontrollierte intraindividuelle Vergleiche zu ermöglichen.
Mithilfe unserer „Fatty Pancreas-on-a-Chip”-Plattform wollen wir die zellulären und molekularen Wege aufdecken, über die Adipozyten aus verschiedenen Fettdepots die Physiologie der Betazellen beeinflussen, und die wichtigsten Mediatoren zu identifizieren, die diese Interaktionen zwischen den Geweben steuern.
Unser übergeordnetes Ziel ist es, fettdepotspezifische Mechanismen aufzuklären, die die Funktion der Inselzellen beeinflussen und die Pathogenese von Diabetes vorantreiben, um letztlich neue therapeutische Strategien für die Prävention und Behandlung von Diabetes zu entwickeln.