Drei Tage lang versammelten sich Forscher aus ganz Europa in den wunderschönen österreichischen Alpen, um genau das zu tun – Ideen auszutauschen, Vorurteile zu hinterfragen und neue Brücken zwischen den Disziplinen zu schlagen. Das Symposium „Bildgebung, Omics und KI in der Einzelzellbiologie”, das gemeinsam von Nico Battich (PioneerCampus), Boyan Bonev (Stem Cell Center) und Maria Colomé-Tatché (Computational Health Center) veranstaltet wurde, schuf einen Raum für einen gezielten Austausch und gemeinsame Impulse in der Einzelzellbiologie.
Das Symposium war als kleine, nur auf Einladung zugängliche Veranstaltung konzipiert und konzentrierte sich auf drei Schlüsselbereiche der technischen Innovation – fortschrittliche Bildgebung, Einzelzell-Omics und künstliche Intelligenz – mit dem Ziel, Synergien zwischen den Disziplinen zu fördern und die zukünftige Forschungsagenda zu gestalten.
„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, rigoroses wissenschaftliches Denken mit modernsten experimentellen Entwicklungen zu verbinden – und das hat perfekt funktioniert. Die Energie war unglaublich: Die Aufgeschlossenheit, die tiefgehenden Diskussionen und die Art und Weise, wie sich alle engagierten, schufen einen wirklich elektrisierenden, dynamischen Raum”, erklärt Nico Battich .
Ergebnisse und Auswirkungen
Das Symposium präsentierte aktuelle Trends und Diskussionen, die sich auf die Überbrückung von Wissenslücken und die Zusammenführung theoretischer und experimenteller Ansätze konzentrierten, beispielsweise mit der Frage, welche relevanten zeitlichen und räumlichen Skalen wir untersuchen sollten.
Ausblick
Die Organisatoren hoffen, dass diese Veranstaltung als Vorbild für zukünftige Symposien dienen und zu gezielteren, kooperativen Zusammenkünften in ganz Europa anregen wird. Es gibt bereits Pläne, mehrere vielversprechende Ideen und Partnerschaften weiterzuverfolgen und sich in Zukunft regelmäßiger in einem ähnlichen Format zu treffen.