Porträt Doris Bengel

Labor-Managerin

Dr. Doris Bengel

"Meine Aufgabe ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine optimale Umgebung zu bieten, die es ihnen ermöglicht, ihre Forschung zu entwickeln und ihre Ideen effektiv umzusetzen. Nur in einem zufriedenen und unterstützenden Umfeld ist hervorragende wissenschaftliche Arbeit möglich."

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CV

Dr. Doris Bengel studierte Biologie mit dem Schwerpunkt Entwicklungsbiologie an der Universität Würzburg, Deutschland. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2004 begann sie ihre Doktorarbeit am Helmholtz-Institut für Stammzellforschung in München in der Gruppe von Prof. Heiko Lickert. Im Jahr 2009 promovierte sie an der TUM School of Life Sciences. Nach einer Elternzeit trat sie 2014 dem Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung (IBMI) am Helmholtz München und dem angeschlossenen Lehrstuhl für Biologische Bildgebung an der Technischen Universität München als Laborleiterin bei. Zwei Jahre später, im Jahr 2016, übernahm sie die Leitung der Core Facility des IBMI, Biology Central Support.

Arbeits- und Fachgebiete

Labormanagement  Genetisches Projektmanagement

Biologische Bildgebung Versuchststieranträge und -genehmigungen

Beruflicher Hintergrund

seit 01/2016

Leitung Core Facility Biology Central Support

Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung am Helmholtz Munich & Lehrstuhl für Biologische Bildgebung an der Technischen Universität München

seit 09/2014

Labor-Managerin

Institut für Biologische und Medizinische Bildgebung am Helmholtz Munich & Lehrstuhl für Biologische Bildgebung an der Technischen Universität München

2010 – 2014

Elternzeit

2005 – 2009

Doktorandin in der Stammzellenfoschung (summa cum laude)

Institut für Stammzellforschung, Helmholtz Munich

1998 – 2004

Diplom in Biologie mit Auszeichnung, Schwerpunkt: Entwicklungsbiologie

Universität Würzburg

Honors and Awards

  • 2014 - Preis "Excellence in Scientific Support" des Instituts für Biologische und Medizinische Bildgebung, Helmholtz Munich, München, Deutschland.
  • 2011: Paula und Richard von Hertwig Preis für interdisziplinäre Zusammenarbeit