Der Workshop wurde von Prof. Vasilis Ntziachristos, Direktor des Instituts für Biologische und Medizinische Bildgebung bei Helmholtz Munich, und Prof. Fiona Watt, Direktorin von EMBO, organisiert. Teilnehmende aus Europa, den USA und Asien diskutierten gemeinsam, darunter Vertreter:innen aus der Grundlagenforschung, Förderinstitutionen, Venture Capital, Industrie, der EU und der deutschen Regierung.
Der Workshop zeigte, dass erfolgreiche Biomedical Engineering-Ökosysteme folgende Elemente benötigen:
Klare Identität und strukturierte Ausbildungswege, um Talente zu entwickeln,
Zielgerichtete Förderprogramme, die strategische Initiativen unterstützen,
Starke Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie, um die Umsetzung zu beschleunigen, und
Innovationszentren, die Forschungsergebnisse mit praktischen Anwendungen verbinden.
Als nationale und internationale Plattform gestaltet die Helmholtz Bioengineering Initiative diese Agenda aktiv mit – sie vernetzt Disziplinen, fördert Translation und fördert unternehmerische Wege, um die Gesundheit der Zukunft in Europa zu gestalten.
Die detaillierten Ergebnisse und Diskussionen des Workshops werden in einem White Paper veröffentlicht, das Förderinstitutionen, Politik und Wissenschaft als Orientierung dienen soll.
Zum Original-Beitrag auf der EMBO-Website: Biomedical engineering as a driver for innovation and economic growth – Features – EMBO