Für Helmholtz Munich bedeutet dies eine Erweiterung der Präsenz in Berlin. Zusätzlich zum Berliner Büro ist Helmholtz Munich damit auch auf dieser Ebene innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft durch eine weitere Position vertreten.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im Präsidium der Helmholtz-Gemeinschaft. Gemeinsam mit Diana Stiller und dem gesamten Präsidium möchte ich die strategische Entwicklung der Helmholtz-Gemeinschaft mit vorantreiben und die wissenschaftliche Exzellenz auch in Zeiten knapper Ressourcen erhalten und weiter ausbauen“, sagt Michael Frieser.
In seiner neuen Rolle übernimmt Michael Frieser Verantwortung an einer wichtigen Schnittstelle. Die Entscheidungen in diesem Bereich prägen zentrale Rahmenbedingungen für Forschung, Innovation und Infrastruktur in der gesamten Helmholtz-Gemeinschaft.
Das Präsidium der Helmholtz-Gemeinschaft besteht aus dem Präsidenten Martin Keller, der Geschäftsführerin Sabine Helling-Mögen und acht Vizepräsident:innen.
Sechs der Vizepräsident:innen koordinieren jeweils einen der Forschungsbereiche der Helmholtz-Gemeinschaft, zwei weitere gehören dem kaufmännisch-administrativen Bereich an. Die Vizepräsident:innen unterstützen, beraten und vertreten den Präsidenten bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben. Dazu gehören die Umsetzung der programmorientierten Förderung, die Koordination der forschungsbereichsübergreifenden Programmentwicklung und die Weiterentwicklung der Gesamtstrategie.